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Wir bauen für die Zukunft!

Nach 30 Jahren Gossau ist die Hustech per Anfang September in ihren zukunftsweisenden Neubau VIDIT in Bubikon gezogen. Was unverändert bleibt, ist die Nähe zur Kundschaft, das Engagement in der Region und der Anspruch, bei Elektroinstallationen in der ersten Liga zu spielen...

Der Neubau ist ein attraktiver Arbeitsort für die rund 100 Mitarbeitenden der ehemaligen Hustech Gossau und bietet genügend Platz, um alle Dienstleistungen unter einem Dach zu vereinigen. So bietet die Hustech auch in Zukunft innovative Lösungen in den Bereichen Elektro, Gebäudeautomation und Energiemanagement / E-Mobility.

Dem Standort Gossau wird die Hustech nach 30 Jahren weiterhin die Treue halten. Zusammen  mit den Standorten in Gossau, Rapperswil-Jona, Uznach, Zürich, Effretikon (Berlinghoff + Rast AG) und Winterthur (Meili Elektro AG) sind die Hustech-Profis immer in der Nähe ihrer Kundschaft: persönlich, zuverlässig und nah.

Meilensteine & Philosophie

  • Ende 2017: Grundstückkauf
  • Dezember 2018: Abschluss des Architekturwettbewerbs und Vorstellen des Siegerprojekts «VIDIT» des Rapperswiler Architekturbüros BGS Partner Architekten mit Rüegg Architekten AG.
  • 8. Juni 2020: Grundsteinlegung in Bubikon
  • Anfang 2021: Aufrichtetermin
  • 2./3. September 2021: Bezugstermin
  • 6. September: erster Arbeitstag im neuen Hauptsitz VIDIT der Hustech Installations AG

 

«Es war mir ein Anliegen, das Unternehmen so aufzustellen, dass es auch in der nächsten Generation erfolgreich sein kann», sagt Andreas Bühler, Gründer und Verwaltungsrat der Hustech Installations AG.

«Es ist uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeitenden im Neubau wohl fühlen. Wir wollen einen offenen, transparenten Bau, in dem alle Mitarbeitenden - vom Chef bis zum Lernenden - respektvoll und konstruktiv miteinander arbeiten».

Beim Bau von VIDIT war es ein klares Ziel, den Neubau zu einem Vorbild für zeitgemässes Bauen im Zürcher Oberland zu machen. Damit übernimmt die Hustech bewusst eine Vorreiterrolle und beweist, dass ihr eine zeitgemässe Konstruktion, gutes Design, vor allem aber auch der vorbildliche Umgang mit Ressourcen wichtig ist.

Der Neubau auf einen Blick

Der Neubau VIDIT in Bubikon ist ein zukunftsweisender, nachhaltiger Bau mit einem gesunden Fussabdruck. Eine energieeffiziente Heizung, Lüftung und Kühlung sorgt für ein gutes Raumklima, modernste aber zweckmässige Haustechnik sorgt dafür, dass das Gebäude einfach und effizient bewirtschaftet werden kann.

«Eine offene Architektur ermöglicht die transparente Zusammenarbeit mit wenig Hierarchien, ein schöner Aufenthaltsraum fördert unseren Teamgeist und ein Trainingszentrum für unseren Elektro-Nachwuchs zeigt, dass wir auch in Zukunft als super Ausbildner im Zürcher Oberland wahrgenommen werden möchten», sagt Reto Gotthard, Geschäftsleiter der Hustech Installations AG.

Ein paar Fakten:

  • Trainingszentrum mit Lehrlingswerkstatt und Aus- und Weiterbildungsraum
  • Gesellschaftsraum «Power off» fürs gelebte Teamwork
  • Büroräume für technisches und kaufmännische Mitarbeitende, Lagerräume, Werkstatt- und Technikräume, GA-Testlabor
  • Tiefgarage und Aussenparkplätze mit E-Mobility-Infrastruktur (6 Ladestationen und 1 Schnellladestation) für Mitarbeitende und Kundschaft
  • Modernste aber zweckmässige Gebäudeautomation mit MSRL-Schaltstelle und Raum-Automation in jedem Geschoss
  • PV-Anlage für Stromproduktion
  • Ausgeklügelte Heizungs-Steuerung über Wärmepumpe, die das Gebäude zu mit Wärmeenergie 100% versorgt
  • Zentrale Visualisierungen für eine einfache Alltagsbenutzung, eine zentrale Steuerung und Alarm-Intervention/Störmeldeerfassung sowie für ein übersichtliches Energie-Monitoring
  • Energieeffiziente und langlebige LED-Beleuchtung mit 85 gependelten Leuchten, 56 Deckenstrahlern und 120 LED-Balkenleuchten
  • Bewegungsmelder mit Licht-, CO2- und Temperatur-Fühlern für ein angenehmes Raumklima und mehr Energieeffizienz

     

 

 

 

 

Nachhaltig und zukunftsweisend

Das Innere des Holzbaus mit Beton-Fundament besticht durch eine modernste, aber zweckmässige Haustechnik. Das Konzept lässt je nach Bedarf energieeffiziente Heizung und Kühlung zu, so kann mit einem möglichst geringen Energieverbrauch ein angenehmes Raumklima für die Mitarbeitenden geschaffen werden. Dabei wurde auf sogenannte «Low Technik» geachtet: ein tiefer  Energieverbrauch, ein  hoher Anteil an erneuerbaren Energien in der Wärme- und Stromversorgung und einfache mechanische Komponenten.

Mit dem Holzbau soll der innovative Geist der Hustech zum Ausdruck gebracht werden. Als nachwachsender Rohstoff hat Holz mit Abstand die beste Energiebilanz. Die klare Gliederung des Grundrisses ermöglicht eine flexible Nutzung; eine offen gestaltete Treppenhalle verbindet die drei Obergeschosse und dient als Ort der Gemeinschaft. Die technischen Installationen werden offen geführt, so dass sie jederzeit erweitert und modernisiert werden können.

Fotos Bau